Köln (ots) – Wer über eine Internetplattform angebotene, oft kleinteilige
Arbeitsaufträge erledigt, wird als sogenannter Crowdworker beschäftigt. Nach
einer Studie der Europäischen Kommission sollen bereits rund 5 Prozent aller
Erwerbstätigen in Deutschland auf diese Weise nebenberuflich tätig sein und sich
so einen Zuverdienst sichern. Das Bundesarbeitsgericht hat nunmehr entschieden,
dass